Gute Bildung muss nicht teuer sein

Kommunalpolitik

Die Seubersdorfer SPD beschäftigte sich kurz nach der Kommunalwahl wieder mit aktuellen Themen. Der Wahlausgang wurde bereits in einer vorangegangenen Sitzung diskutiert.

Ortsvorsitzender Josef Schlierf betonte noch mal, dass sich mit den zwei zusätzlich gewonnenen Gemeinderatsmandaten auch die Situation bei der Verteilung in den Ausschüssen deutlich verbessert hat. „Nichts desto trotz können auch nach der Wahl bei den Mehrheitsverhältnissen im Gemeinderat unsere Vorschläge nur Anregungen sein, “ so der Vorsitzende.

Als Delegierte für die Europa-Unterbezirkskonferenz wurden André Radszun und Manuel März gewählt.

Ein weiteres Thema bei der Sitzung war unter anderem das gemeindliche Ferienprogramm, an dem sich der Ortsverein auch heuer wieder mit mindestens einem Programm beteiligen wird.

Bei den politischen Themen wurde besonders intensiv über die offene und gebundene Ganztagsschule diskutiert. Die neu gewählte Gemeinderätin Resi Maget hat hierbei noch mal deutlich die Vorteile einer gebundenen Ganztagsschule betont. „Wie sich bei landesweit durchgeführten Pilotprojekten zeigte, ist der Notendurchschnitt bei den Kindern, die diese Schule besucht haben, um ein bis zwei Noten besser. Für die Eltern die billigste Lösung, weil sie nur das Mittagessen aber keine Betreuung bezahlen,“ so die Fachlehrerin.

Wenn sich die gebundene Ganztagsschule in Seubersdorf auch nicht sofort umsetzen lässt, diese Schulform muss für die Seubersdorfer Schule ein Ziel bleiben, waren sich die Mitglieder einig.

 
 

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